Alessandro Quarta

Ein musikalisches Genie nicht nur auf der Geige.

CNN schreibt am 6. Mai 2014 über Alessandro: „Musical Genius, Composer, Violin Virtuoso“

Alessandro Quarta studierte bei Salvatore Accardo, Abraham Stern, Zinaida Gilels und Pavel Vernikov und lernte von seinen Lehrern die größte Tradition in klassischer Geige. Er entwickelte sich dann durch seine vielen Ausflüge in die Welt des Blues, Soul und Pop weiter bis er zu dem unkonventionellen Musiker wurde, als den wir ihn heute kennen.

Von 2005 bis 2009 war er zweiter und erster Konzertmeister des Symphonieorchesters Toscanini unter seinem ständigen Leiter Lorin Maazel.

Seine beiden CD´s „One more Time“ und „Charlot“ waren auch noch einige Monate nach ihrem Erscheinen  immer noch unter den 20 Jazz-Alben, die bei I-Tunes am häufigsten heruntergeladen wurden.

Von 2013 bis 2015 wurde er von vom Berliner Ensemble (Solisten der Berliner Philharmoniker) zu mehreren Konzerten eingeladen, um als klassischer Geigensolist mit dem Kammerorchester auf dem Festival Sommer-Musiken in Landsberg und in Roros, Norwegen zu spielen und auch als Solist mit Jazz, Blues und Funk- Improvisationen auf seiner Geige und auch auf seiner Fender Rhodes, wofür er sowohl vom Publikum als auch von der italienischen, deutschen und norwegischen Kritik gefeiert wurde.

Außerdem eröffnete er 2015 das Konzert zum „Ersten Mai“ in Rom (das wichtigste direkt im Fernsehen übertragene Konzert in Italien) vor 300.000 Menschen.

Er beherrscht viele Instrumente (Geiger, Pianist, Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger) und komponiert (2016 hat er die Musik für den von RAI Cinema produzierten Film „Nemiche per la pelle“ geschrieben und arrangiert).

Sein aktuelles Projekt ist die „Konzert-Erzählung“ über Astor Piazzolla, bei dem Alessandro nicht nur die Entwicklung des Tangos von seiner Entstehung bis heute erläutert, sondern auch die Stücke erklärt bevor er sie spielt .Ein Projekt, das beim internationalen Publikum sehr beliebt ist.

Alessandro Quarta spielt auf einer Geige von „Giovan Battista Guadagnini“ aus dem Jahr 1761.

 

www.alessandro-quarta.de