Künstler

Lauren Francis

„eine Sopranistin mit großartiger Stimme und immensem darstellerischen Können“ Siegener Zeitung

Die walisische jugendlich-dramatische Sopranistin begeistert Publikum und Kritiker zugleich. Stehende Ovationen gibt es häufig für „Der Publikumsliebling“.

Ihrem Studium an der Guildhall School of Music & Drama, wo sie den School Singing Prize erhielt, und am Royal College of Music, London, folgte sofort ein Engagement der British Youth Opera. Sie sang Lucia „The Rape of Lucretia” in Londons South Bank Centre und nahm diese Rolle auch auf CD auf. Lauren begann ihre Karriere in Deutschland an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf und am Stadttheater Freiburg als Königin der Nacht in Mozarts „Die Zauberflöte“. Ihre Virtuosität in dieser Rolle konnte sie auch in der Welsh National Opera unter Beweis stellen.

Sie ist auf vielen Opernbühnen zu hören, vor allem in Mozart-, Puccini- und Verdi-Rollen. Noch in ihrer Studienzeit trat sie im Nationaltheater Mannheim auf. Für das Hessische Staatstheater Darmstadt sang sie in einer Festanstellung Anne Trulove „The Rake’s Progress“, Marie „Zar und Zimmermann“, Angelica „Orlando Furioso“, und Genovieffa „Suor Angelica“. Als freie Sängerin sang sie Tosca „Tosca“, Mimì „La Bohème“,vRosalinde „Die Fledermaus“, Violetta „La Traviata“, Cio Cio San „Madam Butterfly“, Gilda „Rigoletto“, Konstanze „Die Entführung aus dem Serail“, Pamina „Die Zauberflöte“, Fiordiligi „Così fan tutte“, Musetta „La Boheme“, Micaela „Carmen“, Agathe „Der Freischütz“, Gräfin „Figaros Hochzeit“, Angelica „Orlando Paladino“, Angele „Der Opernball“, Valencienne „Die Lustige Witwe“, Polly Peachum „The Beggar’s Opera“ und Lucia „The Rape of Lucretia“ in München, London, Vietnam, Polen, Holland und Belgien.

Als Konzertsängerin international gleichermaßen gefragt, gastiert „die Diva ohne Starallüren“ häufig in Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Highlights ihres Repertoires sind Mozarts Große Messe in c-moll und Carl Orffs Carmina Burana. Sie feierte mehrmals große Erfolge mit der Rheinischen Philharmonie, der Philharmonie Südwestfalen, den Düsseldorfer Symphonikern, den Münchner Symphonikern, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, der Philharmonie Baden-Baden, dem Johann Strauss Orchester Budapest und mit der Philharmonie der Nationen. Als Gast beim Aachener Theaterball glänzte sie mit Bernsteins „Glitter and be Gay“ aus Candide. Sie gab einen Soloabend bei den Ottobeuren Kaisersaalkonzerten.

Ihr deutsches Fernsehdebüt bekam sie durch den Gewinn des "Jan-Kiepura-Internationaler-Gesangswettbewerb"und ist durch Fernsehauftritte, u.a. mit Rene Kollo und Johannes Heesters und bei "Willkommen bei Carmen Nebel" bekannt. Die deutsche Nationalhymne sang sie bereits für Angela Merkel und bei der Deutschen Eishockeymeisterschaft des ERC.

Lauren liegt es am Herzen, neues Publikum für klassiche Musik zu gewinnen. Deswegen hat sie 2008 ein Opernprojekt für Jugendliche aufgebaut, die bisher nur Pop gesungen hatten. So ein Projekt ist einmalig in Deutschland.

www.laurenfrancis.com